Was Joline ausgemacht hat
Drei Dinge, die ihr wichtig waren - und die jetzt weiterwirken
Optimismus
Auch an den schweren Tagen hat Joline nach dem Licht gesucht. Diese Haltung tragen wir weiter.
Weltoffenheit
Joline war überzeugt: Woher man kommt, spielt keine Rolle. Was zählt, ist wohin man will - und dass jemand an einen glaubt.
Lebensfreude
Die habe ich nie verloren, auch wenn es traurige Tage gab. Die schönsten Momente sind oft die ganz alltäglichen.
JOLINE SCHÖNGEN
7. Dezember 2001 - 6. November 2018
Meine Mission lebt weiter
16 Jahre. Nicht viele, aber intensive. Ich würde keinen einzigen Tag davon eintauschen.
Die Diagnose war hart. Aber sie zeigte mir, was zählt: Meine Familie. Meine Eltern, die jeden Tag da waren. Max und Sebastian, meine Brüder, die mir Stärke zeigten. Farina, meine Schwester, mit der ich lachen und weinen konnte.
Deshalb diese Stiftung. Jedes Kind verdient diese Unterstützung. Egal ob krank oder gesund, egal woher - alle Kinder sollen ihre Träume leben können.
Diese Stiftung ist mein Dankeschön an meine Familie. Und meine Einladung an dich: Werde Teil dieser Wunder-Familie.